Raiffeisen spendet an soziale Einrichtungen

In Hard, Lauterach, Höchst, Fußach und Gaißau verlassen sich soziale Einrichtungen auf die Raiffeisenbank am Bodensee. Vor Beginn der Adventszeit übergab die Regionalbank Spendenschecks an karitative Stellen in den Gemeinden.

Statt mit Weihnachtskarten für die Kunden die Werbetrommel für sich selbst zu rühren, spart sich die Raiffeisenbank am Bodensee das Geld und spendet es lieber wichtigen Einrichtungen vor Ort. Bei einer eigens veranstalteten Feier Ende November in der Bankstelle in Hard übergaben Vorstand Gernot Uecker, die Bankstellenleiter Betr.oec. Werner Hagen von Lauterach, Bernd Wiedemann von Fußach, Walter Stenzel von Höchst und Christoph Schnetzer von Gaißau die Spendengelder. Mit dabei waren auch der Bürgermeister von Höchst, Herbert Sparr, Vertreter der Krankenpflegevereine Hard, Lauterach und Rheindelta, der Leukämiehilfe „Geben für Leben“, des Adventskonzerts der Gemeinde Höchst, der Initiative Hard für Hard, der Stiftung Liebenau/St. Josefshaus, der Vereine „Mir heband zemma“ Fußach und Mitnand aus Lauterach, sowie der Pfarre Lauterach und des MOHI Fußach. Für eine wunderbare Atmosphäre bei der Feierlichkeit sorgten Schüler der Volksschule Hard Mittelweiherburg. Sie hatten die Bankstelle vorweihnachtlich geschmückt und stimmten die Gäste mit Weihnachtsliedern auf die nahe Adventszeit ein. Begleitet wurden sie von ihrer Direktorin Beatrix Obwegeser und ihren Lehrerinnen Irmtraud Fesenmeier, Susanne Lehmann-Ancevski, Annelies Fessler und Susanne Rössler.

 

Spendengelder sozialen Institutionen in den Gemeinden zukommen zu lassen, passt zur Raiffeisenbank am Bodensee: „Damit wissen wir: Das Geld kommt direkt bei den Menschen vor Ort an“, betonte Gernot Uecker bei der Veranstaltung und lobte zugleich die wichtige Arbeit der sozialen Einrichtungen. Hier zeigt die Regionalbank erneut, was sie von anderen unterscheidet: Neben modernen Banklösungen und der Kompetenz von Spezialisten vor Ort profitieren die Kunden bei ihr vom ehrlichen Engagement um die Menschen der Region.